Webhosting, das A und O für den Webauftritt Wenn Sie einen Internetauftritt planen, müssen Sie sich neben den Inhalten und der Gestaltung auch mit der Frage beschäftigen, welcher Webhoster Ihren Anforderungen am besten entspricht, damit Ihr Traumprojekt Realität werden kann.

Unter Webhosting versteht man die Unterbringung (Hosting) von Webseiten auf dem Webserver eines Internetdienstanbieters.

Der Webhoster genannte Provider stellt, üblicherweise gegen Bezahlung, seine Ressourcen zur Verfügung. Zu diesen Ressourcen gehören insbesondere Bereitstellung und Betrieb von Host, Webserver und deren Netzwerkanbindung.

Der Leistungsumfang von Webhosting-Angeboten variiert erheblich. Die Angebote beginnen mit einer einfachen Webpräsenz über Server mit Skriptsprachenunterstützung (z. B. CGI, PHP) und Datenbank-Backend (z. B. MySQL) bis hin zu Paketen, die ein Web Content Management System beinhalten (z. B. Contao, Wordpress), Monitoring, Datensicherung, statistischen Auswertungen, Lastverteilung oder Hochverfügbarkeit.

Wichtige Kriterien bei der Auswahl sind die einmalige und monatlichen Kosten, der Leistungsumfang, die Anbindungsgeschwindigkeit und der Umfang der verfügbaren Serviceleistungen. Versteckte Kosten finden sich oft in nicht, schlecht oder teuer erreichbaren Kundentelefonen.

Jeder, der sich für einen Webhosting-Vertrag entscheidet, sollte einige wichtige Punkte beachten:

  1. Angebote auf Preis, Speicherplatz, Datenverkehr (traffic) und andere wichtige Leistungsmerkmale hin überprüfen
  2. Preise von unterschiedlichen Providern vergleichen
  3. Nur dann ein billiges Einsteigerangebot (zum Beispiel ohne PHP und MySQL) nehmen, wenn man absolut sicher ist, dass man nie ein Gästebuch oder Forum betreiben will. Billig ist nicht gleich preiswert
  4. Wenn man selbst kein Profi ist, sollte man auf gute technische Unterstützung (Qualität von Antworten und Dokumentationen, Erreichbarkeit, Schnelligkeit und Kompetenz des Kundentelefons) durch den Anbieter besonderen Wert legen

Um Ihnen die Auswahl der richtigen Leistungen und den richtigen Anbieter zu erleichtern, stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung. Wir übernehmen für Sie die Auswahl eines Domains, die Auswahl des passenden Anbieters und den Upload Ihrer Website auf den Server.

Was wäre das Internet ohne Datenbanken?

NICHTS. Ein Grossteil aller Webseiten basieren auf Datenbanken. Diese hat den Vorteil, dass die Daten getrennt von der grafischen Gestaltung einer Internetseite sind und somit eine grafische Umgestaltung der Seite mit weniger Problemen behaftet ist (siehe auch Content-Management-System).

Ausgehend von den Problemen bei der Verarbeitung herkömmlicher Dateien wurde in den 1960er Jahren das Konzept eingeführt, Daten durch eine Software-Schicht zwischen Betriebssystem (Dateiverwaltung) und Anwendungsprogramm zu verwalten. Dieses Konzept begegnete der Fehlentwicklung, dass Datenspeicher in Form von Dateien in der Regel für eine spezielle Anwendung konzipiert wurden und ein erheblicher Teil des Tagesgeschäfts mit Umkopieren, Mischen und Restrukturieren der Dateien belastet war.

Oracle (damals noch unter den Firmennamen SDL und RSI) verwertete die Ergebnisse des System R und führte SQL zum kommerziellen Erfolg. IBM folgte mit SQL/DS und DB2. Die relationalen Datenbanksysteme verdrängten in den 1980ern die hierarchischen und netzwerkartigen Systeme und der Großteil der Behörden, Konzerne, Institute und mittelständischen Unternehmen stellte seine IT auf Datenbanksysteme um.

Während in den 1990ern wenige kommerzielle Hersteller von Datenbank-Software faktisch den Markt beherrschten (namentlich IBM, Informix, Microsoft mit SQL Server und Oracle), erlangen in den 2000ern die Open-Source-Datenbankmanagementsysteme eine immer größere Bedeutung. Vor allem MySQL und PostgreSQL erzielten signifikante Marktanteile. Als Reaktion bieten die führenden kommerziellen Hersteller gebührenfreie Versionen ihrer Datenbank-Software an.

Der "elektronische" Briefkasten

Email (von engl. electronic mail‚ elektronische(r) Post/Brief; kurz auch Mail) bezeichnet eine auf elektronischem Weg in Computernetzwerken übertragene, briefartige Nachricht. Eindeutschungen wie E-Brief oder E-Post, scherzhaft auch „Strompost“, treffen bislang auf wenig Akzeptanz. Unklar ist schließlich das zugeordnete grammatikalische Geschlecht. Während sich in Deutschland vorwiegend die feminine Form durchgesetzt hat (die Mail), dominiert in Österreich und in der Schweiz das Neutrum (das Mail).

E-Mail wird – noch vor dem World Wide Web – als wichtigster und meistgenutzter Dienst des Internets angesehen. Leider ist seit ca. 2002 über die Hälfte des weltweiten E-Mail-Aufkommens im Internet auf Spam zurückzuführen.

Nutzen Sie diesen Dienst des Internet. Wir beraten Sie und helfen Ihnen gerne bei der Einrichtung Ihrer Email-Adresse sowie der Konfiguration Ihres E-Mail-Programms.